Hey Du!
Ich bin Azelia und mein
Nachname ist Glups.

Ganz genau! Nicht Glubs und erst recht nicht Glupsch. Bevor ich heiratete dachte ich mit meinem neuen Nachnamen hätte ich es einfacher und müsse nur noch meinen Vornamen buchstabieren, denn früher war’s Dymski. Aber Pustekuchen.

Alles begann mehr oder weniger aus einer Notsituation. Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung zur Mediengestalterin habe ich unzählige Bewerbungen verschickt und mindestens genauso viele Absagen erhalten. Der Rest hat mich ignoriert. Nach einem Versuch mich für den Studiengang Medienmanagement zu begeistern, merkte ich ganz schnell, dass Vorlesungen nichts für mich sind. Ich liebe es etwas zu kreieren. Das Gefühl ein am Bildschirm designtes Produkt plötzlich in den Händen zu halten macht mich glücklich. Aus diesem Grund beschloss ich mich im Bereich der Hochzeitspapeterie im Februar 2015 selbständig zu machen.

Der Name glupspilz entstand 2017 während meiner eigenen Hochzeitsplanung. Ich freue mich immer so riesig über jede einzelne Bestellung und über eure lieben Worte, dass ich mein Glück manchmal gar nicht fassen kann. Ich sei nun mal ein “Glupspilz” scherzte mein Mann. So startete ich meinen Onlineshop im März 2019 unter neuem Namen, mit dem Wunsch in Zukunft weitere Produkte auch außerhalb des Themas Hochzeit anbieten zu können. Meine Leidenschaft ist es mein “Glück auf Papier” zu bringen und euch mit meinen liebevoll gestalteten Stammbüchern und Gästebüchern für eure Hochzeit und für die wundervollsten Momente des Lebens glücklich zu machen.

Ich sprudel nur so vor Ideen und möchte noch viele weitere Produkte entwickeln, die gerne aus dem Regal genommen werden und eure schönsten Momente für immer festhalten. Von der Idee über die Kreation bis zur Produktion in der Druckerei, von der Bestellung, dem liebevollen Verpacken und Versenden der Produkte bis zur Beantwortung aller Fragen, vom Webdesign bis zur Erledigung der langweiligsten Aufgaben wie Buchhaltung – das alles erledige ich alleine und gebe jeden Tag mein Bestes, um euch glücklich zu machen.

10 FAKTEN ÜBER MICH

1. Der blühende Frühling und der warme Sommer sind meine liebsten Jahreszeiten. Ich beneide alle, die von April bis September Geburtstag haben und eine Grillparty schmeißen können. Ich liebe es, wenn ich morgens vom Gezwitscher der Vögel aufwache, aus weiter Ferne einen Rasenmäher höre, wenn die Tage lang sind und sich das Lebe draußen abspielt.

2. Da sich schon damals kaum jemand meinen Vornamen merken konnte, gaben mir meine Schulfreunde einen einfachen Spitznamen aus den ersten drei Buchstaben: Aze! Plötzlich kannte mich jeder auf dem Schulhof. Kein Wunder, wenn alle aus der Ferne “Eeey Aze” und “Alles Aze oder was?” riefen.

3. Ich würde mich als Workaholic bezeichnen und bin daher eine schlechte Urlauberin. Ein bis zwei Tage sind okay. Dauerhaft zur Ruhe kommen und entspannen kann ich nicht. Jeden Tag nichts tun macht mich unruhig.

4. Später möchte ich mindestens zwei, am liebsten drei Kinder. Gerne zu erst ein Mädchen.

5. Ich habe einen jüngeren Bruder. Uns trennen 10,5 Monate. Wenn er Geburtstag hat sind wir also 1,5 Monate gleich alt. Verrückt oder?

6. Weniger ist mehr. Ich mag es, wenn Dinge Sinn machen. Unnötigen Kram kann ich nicht leiden. Ich liebe Ordnung und fühle mich gut, ja sogar befreit, wenn ich mich von Dingen trenne, die ich nicht brauche. Alles was mir aus dem Schrank entgegenspringt macht mich wahnsinnig.

7. Ich habe deutsch-russische Wurzeln und bin mit dieser Sprache aufgewachsen, schäme mich aber aufgrund meines Akzentes und begrenzten Wortschatzes russisch zu sprechen.

8. Shoppen macht mir keinen Spaß. Ich finde Mode toll, bin aber kein typisches Mädchen. Ich besitze, wenn’s hoch kommt, 10 Paar Schuhe und nicht viel mehr Klamotten als mein Mann. Für lange Schminkroutinen habe ich keine Geduld. Bei mir muss es schnell gehen. MakeUp und Mascara drauf, fertig!

9. Für Viele wahrscheinlich unvorstellbar: Ich habe nur einmal in meinem Leben Kaffee probiert und fand es mega eklig.

10. Ich habe eine so schlechte Orientierung, dass ich mich auf einem Parkplatz wunderte, warum sich denn mein Auto nicht öffnet. Bis ich merkte, dass das Auto innen etwas anders aussieht als meins.